Wir suchen einen Polier oder Meister für unsere Baustellen im Hochbau. Falls Du Interesse hast, in einem modernen Betrieb zu arbeiten, melde dich einfach bei uns.
Zum Thema Transformation in der Wirtschaft wurde unser Betrieb in der Sendung Hallo Niedersachsen beim NDR gezeigt. Der Beitrag ist weiterhin in der Mediathek zu sehen. Thema ist unser Tochterfirma MauerWand System aus Lastrup. Dort werden Fertigwände aus Mauerwerk hergestellt. Der Beitrag zeigt die Produktion und Verarbeitung der Wände auf der Baustelle. Es wird ein Geschoss an einem Tag aufgestellt. Schaut Euch ihn an und gebt uns Rückmeldung, wie er Euch gefallen hat.
Seit 2011 setzen wir BIM ein.
Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir Dich zur Planung unserer Bauvorhaben.
Wir steigern damit unsere Ausführungsqualität und bauen besser.
Gemeinsam setzten sie nun den ersten Spatenstich für das neue Begegnungszentrum. Auch die Kinder und Erzieherinnen der angrenzenden St.-Raphael-Kindertagesstätte verfolgen neugierig den Fortschritt auf der Baustelle.
Mit den Bodenarbeiten und der Verlegung der Grundleitungen ist das Bauprojekt der Kirchengemeinde mit einem Kostenvolumen von circa 1,5 Millionen Euro weiter angeschoben worden. Gründe für den Anstieg der Baukosten – die wie berichtet zuvor auf rund 1,2 Millionen Euro beziffert worden waren – waren unter anderem Baukostensteigerungen seit der letzten Schätzung und aufwendigere Abriss- und Entsorgungsmaßnahmen des bisherigen Pfarrheims. Darüber informiert die Kirchengemeinde in einer Pressemitteilung.
Der Neubau des Begegnungszentrums soll aus drei Baukörpern mit Saal, Bücherei und Jugendraum bestehen. Der Gebäudeeingang wird zur Friesoyther Straße liegen. Das Gebäude wird sich rot-geklinkert in die Umgebung mit Pfarrhaus und Kindertagesstätte anpassen.
Vorher stand an dieser Stelle das alte Böseler Pfarrheim, dessen Abriss Mitte Januar begonnen hatte. Es war im Dezember 1977 feierlich eingeweiht worden.
Matthias Schöning (v.l.), Birgit Sauerwald, Stefan Jasper-Bruns, Hedwig Meinerling, Alfons Elberfeld und Christian Lammers setzen den ersten Spatenstich für das neue Begegnungszentrum. Kinder der St.-Raphael-Kindertagesstätte schauen gespannt zu. Bild: Kirchengemeinde
Bauunternehmer Matthias Schöning lässt sich gerne von der Baukultur in anderen Ländern inspirieren. Im Urlaub sieht er dort genauer hin, wo andere Touristen achtlos vorbeigehen.
Diese Neugierde sieht man auch seinem Unternehmen, der Theo Schöning GmbH, an. Dort nutzt er BIM bereits für die interne Ausführungsplanung. Durch Optimierungen auf der Baustelle hat er beinahe eine Vollzeitstelle für wichtigere Arbeiten gewonnen.
Im November macht Schöning eine Bildungsreise nach China zur Erkundung der chinesischen Baukultur. Dafür sucht er noch interessierte Mitstreiter.
Zwischen weißen Sandstränden und historischen Straßenzügen gibt es in jeder Urlaubsregion Ecken, an denen der typische Tourist einfach vorbeigeht. Wo zwischen Betonmischer und Rohbau fleißig gearbeitet wird, gibt es für ihn nichts Spannendes zu entdecken. Matthias Schöning aber ist kein typischer Tourist. Stößt der Bauunternehmer beim Städtetrip auf einen Bauzaun, bleibt er gerne daran stehen und wirft einen Blick auf das Treiben. „Oft sehe ich schon von außen interessante Details, die mich neugierig machen“, erzählt Schöning.
Reisen bildet
Der ständige Blick über den Tellerrand gehört für den 42-Jährigen zur unternehmerischen Grundhaltung. Schöning hat Baustellen in den USA gesehen, auf denen größter Wert auf Arbeitssicherheit gelegt wird. Er hat sich einen Reim darauf gemacht, warum digitalisierte Bauprozesse in Skandinavien schon weiter verbreitet sind als hierzulande. Und er hat gelernt, welchen Vorteil die chinesische Baumentalität für Innovationen haben kann.
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Diese Neugierde hat großen Einfluss auf seinen 20 Mitarbeiter starken Betrieb, die Theo Schöning GmbH aus Bösel bei Oldenburg. Das Unternehmen ist auf Wohnungs-, Gewerbe-, Landwirtschafts- und öffentlichen Bau spezialisiert, errichtet Objekte auf Wunsch auch schlüsselfertig. Die internen Abläufe stecken dabei voller innovativer Ansätze, mit denen der Betrieb die Übersicht bewahrt und Kosten spart.
BIM-Software für die internen Abläufe
Building Information Modeling (BIM) soll in der gewerkeübergreifenden Planung und Realisierung von Gebäuden ein zentrales Werkzeug werden, in dem sämtliche Baudetails zentral für alle Beteiligten hinterlegt sind. Matthias Schöning setzt seit einigen Jahren bereits intern BIM-fähige Software zur Ausführungsplanung ein. „In erster Linie wollten wir den Prozess der Angebotserstellung vereinfachen“, erzählt Schöning. Problemstellung: Ein potenzieller Kunde legt dem Bauunternehmen den Grundriss für einen geplanten Bau vor und will einen Preis für die Realisierung haben. „Dann ermittelt man stundenlang den Materialbedarf für Mauersteine, Mörtel, Beton und möglicherweise weitere Materialien der Nachfolgegewerke“, erklärt Schöning.
An dieser Stelle kommt BIM ins Spiel. Schöning zeichnet das Gebäude dreidimensional in BIM nach – kann zum Beispiel die Art der Steine, geplante Fenster und Türen als Metadaten hinterlegen und die Mengen gesammelt exportieren. „Gibt es zu einem Parameter eine Änderung, wird die automatisch in allen Plänen übernommen, wodurch für uns kein Mehraufwand mehr entsteht“, erklärt der Bauingenieur. Auch reduziere sich der Abstimmungsbedarf auf der Baustelle, denn die Pläne enthalten jedes Detail der Bauausführung. Würden Architekten und andere Handwerker ebenfalls BIM nutzen, könnte das gesamte Bauwerk mit sämtlichen Details abgebildet werden und die fehlerfreie Zusammenarbeit aller Unternehmen vereinfachen, berichtet Matthias Schöning.
Bevor die Mitarbeiter von Matthias Schöning eine Baustelle beginnen, weiß der Bauingenieur längst, aus wie vielen Steinen bestimmter Größen sich jede einzelne Wand zusammensetzt. Um sauber beispielsweise mit einer geplanten Fensteraussparung abzuschließen, müssen manche Steine zugeschnitten werden. „Früher haben wir das alles vor Ort auf der Baustelle gemacht“, berichtet der Unternehmer.
„Heute arbeiten wir mit Wandlisten und lassen uns die Steine komplett vorkonfektionieren.“ Auf die Baustelle werden durchnummerierte Paletten für bestimmte Wände geliefert – inklusive aller auf Maß geschnittenen Steine. „Wir müssen vor Ort überhaupt keine Steine mehr sägen“, sagt Schöning. Pro Kolonne mit einer Teamstärke von drei bis vier Mitarbeitern werde so die Arbeitszeit von beinahe einem Gesellen frei für andere Aufgaben.
Kleine Helfer erleichtern die Arbeit
Aufträge und Baustellen organisiert Matthias Schöning aktuell mit der Projektmanagementsoftware Trello. Landen neue Anfragen im E-Mail-Postfach, schnappt sie sich der nächste freie Mitarbeiter und legt sie als neuen Eintrag in Trello an. Das Unternehmen hat verschiedene Bearbeitungsstati erstellt, die ein Auftrag mit jeder erledigten Aufgabe durchwandert. „So behalten wir stets den Überblick“, erklärt Schöning. Aktuell testet der Bauingenieur zudem weitere Handwerker-Apps auf ihre Nützlichkeit im Joballtag. „Das Problem bei Software ist: Man erfährt erst, was sie kann, wenn man sie einsetzt.“
Mit einer 360°-Kamera hat Schöning zuletzt auch ein hilfreiches Hardware-Tool in den Betrieb geholt. Die Fotos von aktuellen Projekten nutzt er für Social-Media-Posts auf Instagram und Facebook. Der Unternehmer postet auch unter dem Hashtag #lustaufhandwerk und beteiligt sich so an der Handwerkeraktion, die junge Fachkräfte für den Berufsstand begeistern will.
@schoening_bau auf Instagram https://www.instagram.com/schoening_bau/
Seine 360°-Kamera hat zugleich noch einen anderen praktischen Zweck. „Beim Schlüsselfertigbau fotografieren wir jeden fertigen Raum einmal komplett mit der Kamera“, erklärt Schöning. Ein bis zwei Fotos genügen, um jede Ecke eines Raumes lückenlos zu dokumentieren. „Das hilft uns zum Beispiel bei der Prüfung der Schlussrechnung.“
Unternehmer sucht Mitreisende
Seine nächste Reise mit weitem Blick über den Tellerrand will Matthias Schöning Mitte November antreten. In einer Rundreise durch die chinesischen Städte Shanghai, Nanjing, Chuzhou, Qingdao will er einen Blick hinter die Kulissen der chinesischen Bauwirtschaft werfen. Die Reise organisiert er zusammen mit einem Studienfreund, der seit 14 Jahren schlüsselfertige Industrieanlagen für einen chinesischen Generalunternehmer baut.
„Die Chinesen sind unheimlich schnell und probieren neue Ideen lieber aus, anstatt sie lange zu analysieren“, sagt der Bauunternehmer. Für die Reise sucht er noch Mitstreiter, die sich von fremden Baukulturen ebenso gerne faszinieren lassen. Interessenten können sich auf der Website der Theo Schöning GmbH über die Details informieren. „Der Ausflug soll den betrieblichen Tunnelblick aufbrechen“, sagt Schöning. „Ich hoffe, dass ich so auf neue Denkweisen stoße und vielleicht auch mehr Pragmatismus für mich mitnehmen kann.“
Der Artikel stammt von Herrn Gille von Handwerk.com
Vielen Dank nochmal für den Bericht.
Alles weitere hier mit genauem Reiseablauf.
Matthias Schöning (Inhaber vom Theo Schöning GmbH Bauunternehmen) und Heiko Stehle
(Gründer und Geschäftsführer der W+S Engineering Co., Ltd. und Leiter des Unternehmensbe-
reichs für ausländische Investoren der Firma JiangSu Construction Engineering Group) bieten mit
der Organisation dieser Reise Unternehmern und Fachleuten einen ungetrübten und authenti-
schen Einblick – weg von den üblichen Touristenattraktionen – in die chinesische Bauindustrie
und andere spannende Themenfelder der aufstrebenden Wirtschaftsmacht Chinas. Herr Schö-
ning und Herr Stehle kennen sich aus ihrem gemeinsamen Studium an der TU Braunschweig.
Matthias Schöning führt in zweiter Generation das Bauunternehmen Theo Schöning GmbH. Die
Firma führt im norddeutschen Raum Bauprojekt des allgemeinen Hochbaus aus. Heiko Stehle lebt
seit 2005 in China und realisiert seit mehr als 14 Jahren für einen chinesischen Generalunterneh-
mer schlüsselfertige Industrieanlagen für internationale Investoren.
Diese Erfahrungen wollen wir nutzen, um der Reisegruppe eine Woche lang exklusive Blicke hin-
ter die Kulissen des chinesischen Baugeschehens und Einblicke in die lokal gängigen Praktiken zu
gewähren. Darüber hinaus erfahren Sie wichtige Informationen über den gesamten Bauablauf
eines neuen Industriestandortes vom ersten Pinselstrich, über sämtliche Genehmigungen bis hin
zum Produktionsstart.
Natürlich darf man sich bei so einer Reise nicht nur auf das Geschäftliche konzentrieren, sondern
muss auch die Möglichkeit haben Einblicke in die Besonderheiten des Landes, der Leute und der
Kultur außerhalb der Bauindustrie zu bekommen. Ein attraktives Rahmen- Freizeitprogramm soll
den Teilnehmern eine einzigartige Möglichkeit bieten, das Land des Lächelns zu erfahren und
jedem die Chance geben sich ein persönliches Bild der zweitgrößten Wirtschaftsmacht zu ma-
chen…..alles weitere hier mit genauem Reiseablauf.
Wir machen mit!
#lustaufhandwerk ist eine Aktion von und mit Handwerkern. Wir wollen damit junge Talente für eine Zukunft im Handwerk begeistern. Am stärksten wird dies auf Instagram betrieben. Hier werden die meistern jungen Leute erreicht. https://www.instagram.com/explore/tags/lustaufhandwerk/
Aber auch auf Facebook und Twitter ist #lustaufhandwerk vertreten.
Es sollen Fotos gepostet werden, die „richtig Bock auf unseren Beruf machen! “
Die Kampagne ist offen. Es kann jeder Handwerker mitmachen und junge Leute für das Handwerk begeistern.
Weiter Infos findet man unter: http://www.lustaufhandwerk.org/
Bei Fragen stehen wir gerne unter der Rufnummer 04494 / 92 11 33 zur Verfügung.
Bewerbungsunterlagen können auch per Mail versandt werden an: buero@schoening-bau.de
oder auch gerne per Post an:
Theo Schöning GmbH Bauunternehmen
Dr.-Apke-Str. 18
26219 Bösel
Es ist bereits ein wenig her, dass diese Baustelle fertiggestellt wurde. Die Bilderfolge möchten wir nicht vorenthalten.
Es entsteht eine neue Mensa mit einem großen Speisesaal. Im Zentrum ist eine ca. 9 Meter Hohe Stahlbetonwand die bis zum Lichtband im Dach führt. Diese Wand ist komplett als Sichtbetonwand mit festgelegtem Raster erstellt worden. Die „Giebelwände sind vollständig aus Ortbeton und wurde anschließend mit Vollfertigteilen „verblendet“.
Sichtbeton ist somit sowohl aus Ortbeton und natürlich als Fertigteil kein Problem für uns.